Lachsöl Vitamine

Inhaltsstoffe und Gehalt | Tier und Mensch

Lachsöl wird aus der Fischart Lachs gewonnen und ist überwiegend in Kapselform erhältlich, die sowohl in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern als auch in Supermärkten und über den Internethandel verkauft wird. Wegen des starken Eigengeruchs füllt man das Lachsöl bevorzugt in Kapseln ab und verkauft es als Nahrungsergänzungsmittel. Die transparenten Kapseln mit ihrem goldgelb-orangefarbenen Inhalt werden unzerkaut geschluckt und lösen sich im Magen rasch auf, um ihre wertvollen Inhaltsstoffe freizusetzen.

Inhaltsstoffe

Lachsöl besteht aus Triglyceriden, das sind sogenannte „Fettsäureester“ des Glycerins, was wiederum eine Art Zuckeralkohol ist. Glycerin kommt in allen naturgemäßen Fetten und Ölen vor, es spielt eine bedeutende Rolle in Bezug auf diverse Stoffwechselprozesse – bei Mensch und Tier gleichermaßen. Wird Glycerin in der Lebensmittelherstellung als Zusatzstoff verwendet, trägt es die Bezeichnung „E 422“.

 

Diese Triglyceride im Lachsöl setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • 22 % gesättigte Fettsäuren
  • 43 % einfach ungesättigte Fettsäuren
  • 35 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Abschließend ist zu sagen, dass Lachsöl zu rund 30 % aus gesunden Omega-3-Fettsäuren besteht.

 

Lachsöl Omega-3-Fettsäuren

Wofür sie nützlich sind und dienen in kurzen Stichworten notiert:

  • für ein stabiles und gut funktionierendes Immunsystem
  • für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt
  • für die Entzündungshemmung
  • für die Entwicklung und Aufrechterhaltung des Gehirns, der Intelligenz und der Sehfähigkeit
  • für ein stabiles Gleichgewicht der Blutfette wie zum Beispiel Cholesterin usw.
  • für den Aufbau der Zellschicht an Blut- und Lymphgefäßen
  • für eine gute Funktion der Blutplättchen und insbesondere der weißen Blutkörperchen
  • für eine gute Blutgerinnung
  • für die einwandfreie Funktion einer glatten Muskulatur im Allgemeinen
  • für eine straffe Muskulatur der Gebärmutter und Darmwand im Besonderen

Da wir in heutiger Zeit meist großen Belastungen wie Stress ausgesetzt sind, tragen die Omega-3-Fettsäuren zu einem ausbalancierten, körperlichen Stressmanagement bei. Zudem sind wir zahlreichen Umweltgiften ausgesetzt, durch die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kommt es zu einer besseren Schadstoffausleitung im Körper. Weiterhin halten diese Fettsäuren unsere Blutgefäße elastisch und wirken hormonellen Störungen effektiv entgegen. Wer täglich Fischgerichte oder mindestens drei Fischmahlzeiten pro Woche zu sich nimmt, müsste in der Regel ausreichend mit diesen Omega-3-Fettsäuren versorgt sein. Da dies jedoch meist nicht der Fall ist, außer bei Menschen, die direkt am Meer leben und deshalb die Gelegenheit haben, an fangfrischen Fisch zu kommen, sollten diese Fettsäuren als Nahrungsergänzung zugeführt werden. Hinzu kommen zahlreiche Menschen, die Fisch und sämtliche Fischprodukte geschmacklich überhaupt nicht mögen, diese können einfach und bequem auf die Lachsölkapseln ausweichen, mit denen der Fischgeschmack nicht zum Tragen kommt.

 

Der Hype um die Omega-3-Fettsäuren!

Wie es dazu kam, das veranschaulicht ein kurzer Rückblick in die 70er Jahre, in denen dieser Hype begann. Zu jener Zeit begab sich eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Dänemark auf die Reise nach Grönland, um dort die Essgewohnheiten der Einheimischen, des Stammes der Inuit, genauer zu untersuchen. Unter den Forschern befanden sich auch die beiden bekannten Professoren H.O. Bang und Jørn Dyerberg. Da längst bekannt ist, dass die Inuit selten Herzinfarkte oder Schlaganfälle haben, wollte man herausfinden, ob das an der einheimischen Ernährungsweise liegen kann. Während der Studientage auf Grönland fiel dem Forscherteam sofort auf, dass die Inuit einen sehr hohen Anteil von fettem Fisch auf ihrem täglichen Speiseplan haben, ergänzt durch fettes Robben- und Walfleisch, je nachdem, was der Tagesfang eben hergibt. Das zeigt deutlich auf, dass diese Art der Ernährung die Gerinnungsneigung des Blutes vermindert, wodurch die Gefahr sinkt, einen Herz- oder Hirninfarkt zu erleiden. Der Grund liegt im Fett dieser verzehrten Tiere, welches sehr langkettige Omega-3-Fettsäuren aufweist. Seit den daraus veröffentlichten Studien und Abhandlungen war der Trend hin zu den Omega-3-Fettsäuren, vor allem in Form von Lachs- und Fischölkapseln, aber auch in diversen Arten von Ölen, Nüssen und Samen, nicht mehr aufzuhalten.

 

Worin sind Omega-3-Fettsäuren enthalten?

Wie oben bereits erwähnt, besteht Lachsöl zu 30 % aus den gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren. Wer jedoch allergisch auf Fischprodukte reagiert oder sie aus anderen Gründen nicht einnehmen möchte, der kann auf weitere Nahrungsmittel zurückgreifen, welche die Fettsäuren ebenfalls enthalten:

  • Speiseöle: Leinöl, Leindotteröl, Rapsöl, Walnussöl, Hanföl, Chia-Öl und Perilla-Öl
  • Nüsse und Samen: Leinsamen, Chia-Samen, Mandeln, Walnüsse
  • Gemüse: Bohnen, Rosenkohl, Avocado, Spinat
  • Außerdem sind Omega-3-Fettsäuren in Soja und Margarine enthalten, aber auch in anderen Fischsorten wie im Lachs, z.B. im Thunfisch und im Hering, in der Makrele, Sardine und Forelle sowie im Schellfisch.

 

Tierische oder pflanzliche Aufnahmequellen?

Die Aufnahme von ausreichend Omega-3-Fettsäuren ist am sinnvollsten über fettreiche Fischsorten oder adäquate Lachsöl- und Fischölkapseln zu decken. Das liegt daran, dass die essenziellen Fettsäuren DHA und EPA dort bereits in vom Körper verwertbaren Strukturen enthalten sind. Für Vegetarier und Veganer gibt es jedoch, wie vorgenannt, auch andere Aufnahmequellen, dort kommen sie jedoch zunächst als Linolensäuren (ALA) vor und müssen vom Körper in einem aufwändigen Stoffwechselprozess erst in die eigentlich benötigte Docosahexaensäure (DHA) sowie in die Eicosapentaensäure (EPA) umgewandelt werden. Aus der Linolensäure kann der Körper im Höchstfall 5 bis 10 % an DHA und EPA umwandeln und synthetisieren. Von einer üblichen Verzehrmenge ausgehend, ist dadurch also eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren nicht gewährleistet. Deshalb sollten insbesondere Veganer und Vegetarier auf die zusätzliche Aufnahme dieser Fettsäuren über das Lachsöl oder entsprechende Kapseln achten.

 

Welche Vitamine enthält Lachsöl?

In Lachsöl befinden sich reichlich Vitamin E Tocopherole als fettlösliche Substanzen und Antioxidantien. Diese Tocopherole kommen im Lachsöl mit einem natürlich hohen Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta Tocopherolanteil vor, was im Körper eine entzündungshemmende Wirkungsweise auslöst. Auch das sogenannte Sonnenvitamin D ist im Lachsöl enthalten. Ebenso findet man essenzielle und mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) vor, die für die mentale Leistungsfähigkeit enorm wichtig sind. DHA ist insbesondere für das Gehirn, für das zentrale Nervensystem, für die Netzhaut der Augen und für eine gute Konzentration verantwortlich, während EPA dem Herzen gut tut. Da diese essenziellen Fettsäuren vom Körper nicht selbst hergestellt werden können, muss man sie zwingend über die Nahrung aufnehmen. Neben Lachsöl stecken diese Fettsäuren beispielsweise auch in Samen und Nüssen. Auch die Alpha-Linolen-Säuren (ALA) sind im Lachsöl ebenso enthalten wie die bereits oben erwähnten Omega-3-Fettsäuren, welche ihrerseits Omega-6-Fettsäuren beinhalten.

Wirkung und Anwendung

Durch den hohen Gehalt an Triglyceriden und Omega-3-Fettsäuren soll eine vorbeugende Wirkung gegen diverse Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erreichen sein. Mit Lachsöl lässt sich vor allem und zuverlässig ein zu hoher Cholesterinspiegel senken, was wissenschaftlich längst bewiesen ist und deshalb selbst in der Schulmedizin Anwendung findet. Zudem werden die Fließeigenschaften des Blutes deutlich verbessert. Durch die Einnahme von Lachsöl können sich Allergien verringern, der Krankheit Arteriosklerose wird vorgebeugt und ein zu hoher Blutdruck kann gesenkt werden. Weiterhin werden rheumatische Beschwerden gelindert und selbst gegen bestimmte Krebsarten wird dem Lachsöl eine vorbeugende Wirkung zugesprochen. Lachsöl senkt zudem die Blutfettwerte und die Blutzuckerwerte, was insbesondere für Diabetiker einen interessanten Aspekt darstellt.

 

Lachsöl verheißt Gesundheitsverbesserungen

Langjährige Erfahrungswerte und gezielte Studien kommen einstimmig zu dem Ergebnis, dass sich durch das Einnehmen von Lachsöl Nachfolgendes verbessert:

  • die Konzentrationsfähigkeit
  • die körperliche Widerstandskraft
  • das Hautbild
  • die Spannkraft der Blutgefäße
  • die allgemeine Leistungsfähigkeit
  • die gesunde Herzfunktion

 

Anwendung von Lachsöl in der Schulmedizin

In der Schulmedizin zählt die Verordnung von Lachsöl bei den nachfolgend genannten Krankheitsbildern inzwischen zur gängigen Praxis:

  • Alzheimer
  • Depressionen
  • ADHS
  • Migräne
  • Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche
  • Arteriosklerose
  • Arthritis + Polyarthritis
  • Darmerkrankungen
  • Colitis ulcerosa
  • Diabetes mellitus
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose
  • Psoriasis
  • Neurodermitis
  • Rheuma
  • Hypercholesterinämie
  • Eine lindernde, aufbauende oder schützende Kraft wird den Omega-3-Fettsäuren im Lachsöl nachgesagt:
  • zur Vorbeugung einer Tumorentstehung
  • für die Entwicklung der Seh- und Gehirnleistung von Babys
  • ach einem Herzbypass
  • nach einem Herzinfarkt (oder auch zur vorbeugenden Einnahme)
  • nach einem Schlaganfall (oder ebenfalls zur vorbeugenden Einnahme)

Nebenwirkungen

Hat Lachsöl Nebenwirkungen?

In der Regel nicht, außer jemand ist gegen Fisch oder Fischerzeugnisse allergisch, dann könnte es durchaus sein, dass er auch das Lachsöl nicht verträgt. Diese Art der Allergie tritt jedoch nur sehr selten auf. Für diese Menschen finden sich anderweitige Quellen, um dennoch hochwertige Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen zu können. Beispielsweise in Lein- oder Rapsöl, in Chia-Samen oder Algenprodukten sind ebenfalls hohe Konzentrationen an Omega-3-Fettsäuren zu finden. Lachsöl sollte jedoch nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden, da es in manchen Fällen zu Übelkeit oder gar Erbrechen führen kann. Die Lachsöl-Kapseln sind also immer erst nach einer Mahlzeit einzunehmen.

Einnahme und Dosierung

Die Höchstmenge von 5 Gramm Lachsöl pro Tag sollte nicht überschritten werden. Der Tagesbedarf liegt bei 3 bis 5 Gramm. Eine Überdosierung kann mit denselben Nebenwirkungen einhergehen wie bei der Einnahme auf nüchternen Magen beschrieben, also mit verstärkter Übelkeit oder Erbrechen.

Man kann das Lachsöl aus geschmacklichen Gründen sehr gut unter sämtliche Milchprodukte mischen, was seine Wirksamkeit nicht beeinträchtigt. Beispielsweise unter Buttermilch, Kefir, Sauermilch, Joghurt, Joghurtdrinks, Quarkspeisen, Frischkäsezubereitungen oder Zaziki.

 

Lachsöl auch für Schwangere?

Schwangeren wird in der Regel sogar eine besonders hoch dosierte Zufuhr an

Omega-3-Fettsäuren verschrieben. Das liegt daran, dass sowohl der Fötus als auch später der Säugling zwingend auf diese Fettsäuren angewiesen ist – und zwar für den Aufbau des Gehirns und der Augen. Da schwangere Frauen das meist unbewusst in sich spüren, haben sie während der Zeit ihrer Schwangerschaft oft großen Appetit und sogar regelrechte Heißhungerattacken auf Fischprodukte aller Art. Insbesondere bezieht sich das meistens auf sauren Hering.

 

Lachsöl auch für Hund & Katze?

Unsere tierischen Mitbewohner leiden heutzutage nicht selten an ähnlichen Krankheitssymptomen wie wir. Schon allein deshalb stellt sich die berechtigte Frage, ob bei einer entsprechenden Symptomatik auch mit Lachsöl behandelt werden kann? Und diese Frage ist eindeutig mit „Ja“ zu beantworten, denn das Lachsöl hilft den Tieren vor allem bei den nachfolgenden Problemen:

  • bei schuppiger Haut
  • bei stumpfem Fell (wird dadurch wieder glänzend)
  • bei Haarausfall (beugt diesem auch vor)
  • bei Wachstumsstörungen
  • bei wiederkehrenden, entzündlichen Hautreaktionen

 

Die Gabe von Lachsöl unterstützt das Tier:

  • beim Zellaufbau
  • bei der Stärkung des Immunsystems
  • bei der Erhaltung der körperlichen Widerstandskraft
  • bei der Entwicklung und Erhaltung des Gehirns
  • bei einer einwandfreien Sehkraft bis ins hohe Alter
  • beim Erhalt eines dichten und glänzenden Fells und einer geschmeidigen Haut
  • eim Erhalt der Fruchtbarkeit bis ins Alter (vor allem für Hündinnen wichtig!)

Außerdem erhöht die Einnahme von Lachsöl die Fließgeschwindigkeit des Blutes, stärkt den Knochenaufbau und sorgt für eine gute Kondition und allgemeine Konstitution des Tieres. Es unterstützt seinen Stoffwechsel, kann Herzerkrankungen vorbeugen und kann auch hier, genau wie beim Menschen, eine effektive cholesterinsenkende Wirkung verzeichnen.

Das Lachsöl für Tiere wird nicht in Kapselform, sondern gleich in der benötigten, flüssigen Form als Öl angeboten. Zudem gibt es neben den Zuchtlachsöl-Angeboten sogar Wildlachsöl aus Alaska, das aus Schleppnetzfischfang stammt. Dieses Wildlachsöl verfügt im Vergleich zu anderen Lachsölen über den weitaus höchsten Omega-3-Fettsäuren-Gehalt sowie über DHA und EPA. Das Lachsöl wird einfach unter das Futter gemischt, was von Hund und Katze als schmackhafte Beigabe empfunden wird, die zudem auch noch natürlich, hochwertig und gesund ist.

Einnahmeempfehlung für Tiere

Bei Hunden ist eine tägliche Dosierung pro 10 kg Körpergewicht von 2,5 ml zu empfehlen, was in etwa einem halben Teelöffel entspricht.

Bei Katzen ist eine tägliche Dosierung im Futter von 0,5 ml Lachsöl empfehlenswert.

Hochwertiges Lachsöl im Tierfutter erkennen!

Steht bei der Deklaration des Tierfutters auf der Dose oder sonstigen Verpackung lediglich der Hinweis „Öle oder Fette“, kann man davon ausgehen, dass es sich um minderwertige tierische Fette handelt. Es sind meist nur tierische Abfallprodukte oder sie stammen im schlimmsten Fall sogar vom Abdecker. Es sollte also direkt „mit Lachsöl“ oder zumindest „mit Fischöl“ auf der Verpackung des Tiernahrungsmittels stehen.

Lachsöl kaufen

Was ist zu beachten?

Das Lachsöl sollte einen „kalten“ Herstellungsprozess durchlaufen, es sollte also nicht erhitzt oder chemisch behandelt werden. Zudem sollte man auf dem Etikett nachlesen und darauf achten, dass dem Lachsöl keine pflanzlichen oder weiteren Fischöle beigemengt wurden. Achten Sie darauf, dass es sich um 100 % reines Öl aus Lachs handelt, welches in einem kaltgepressten Verfahren hergestellt wurde.

 

Lachsöl nur in Kapselform erhältlich?

Es gibt weiterhin Speise- und Salatöle, die aus reinem Lachsöl bestehen. Wenn der Fischgeruch nicht als störend empfunden wird, stellt dieses Salat- oder Speiseöl in jedem Fall eine hochwertige Bereicherung des Speiseplans dar. Um den starken Fischgeruch abzumildern, wurden diesen Ölen natürliche Zusatzstoffe wie Minze, Zitrone, Rosmarin oder Nelken beigefügt. Damit hat sich der Geruch ohnehin weitgehend entschärft und wird meist nicht mehr als störend empfunden. Die Beimengung von Zitrone sorgt dafür, dass gleich ein natürliches Antioxidations- und Konservierungsmittel im Lachsöl enthalten ist. Dieses Speise-Lachsöl ist jedoch auch eines der teuersten Öle der Welt und schlägt mit rund 100 Euro pro Liter kräftig zu Buche.

Lachsöl Autor

Lachsöl Autor

Lachsöl Autor

 

Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Lachsöl“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

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